Gutes Trinken leicht gemacht

Unser TeeFee
Trink-Manifest

Wie viel Wasser
braucht dein Kind?
Entdecke unsere Tipps
für Gutes Trinken
ohne Zucker
Illustration eines trinkenden Tukans

„Trink doch wenigstens ein Glas Wasser!“ –
Wie oft hast du diesen Satz schon gesagt?

Alle reden über Ernährung. Niemand redet übers Trinken.

Als werdende oder junge Eltern wirst du von allen Seiten beraten: Die Hebamme erklärt dir Stillen und Beikost, der Kinderarzt gibt Empfehlungen zu Allergien und Nährstoffen, Elternmagazine drucken Ernährungspläne und in der Krabbelgruppe tauscht man Brei-Rezepte. Über das, was Kinder trinken, spricht dabei fast niemand.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt Wasser und ungesüßte Tees. Punkt. Mehr Orientierung gibt es kaum. Doch was, wenn dein Kind einfach schlecht trinkt? Was, wenn Saft und Limo längst zum Alltag gehören, ohne dass du weißt, wie viel Zucker sich darin wirklich versteckt? Und warum ausgerechnet Getränke oft der größte, und am meisten unterschätzte, Zuckerlieferant im Kinderleben sind?
Diese Fragen beantwortet kein Ratgeber, kein Vorsorgeheft, kein Elternabend.
Genau deshalb haben wir dieses Trink-Manifest geschrieben.

Illustration eines fliegenden Tukans

Unser Trink‑Manifest hilft dir, gesunde Trinkgewohnheiten für dein Kind ohne Zuckerstress zu etablieren.

TeeFee ist die Brücke zwischen Wunsch und Wirklichkeit

0 % Zucker

Kein zugesetzter Zucker, keine versteckten Zuckerfallen, keine Kalorien aus Zucker.

Natürliche Süße

Wir verwenden die Süße der Steviapflanze – so wird aus Tee ein Lieblingsgetränk.

Bio-Zutaten

Kontrolliert biologische Rohstoffe, so transparent wie möglich.

Kindgerechte Geschmäcker

Himbeere, Erdbeere, Orange, Tropical, Apfel & Co. entwickelt mit Kindern, nicht nur für Kinder.

Alltagstauglich
für Familien

Ob warm als Tee oder kalt als Eistee, TeeFee passt zu Frühstück, Schule, Sport & Abendritual.

Wie viel Zucker nimmt dein Kind zu sich?
Mache unseren großen
Getränke-Check

Der große
Getränke-Check

Wähle die Altersgruppe deines Kindes aus und entdecke den täglichen Trinkbedarf und was in den verschiedenen Getränken wirklich drin steckt.

820 ml / Tag

Mein Tipp:
Bunte Becher und einfache Trink­rituale einführen.

Empfohlene Trinkmenge (Getränke)

Kleinkinder (1–4 Jahre)

Kleinkinder vergessen das Trinken oft vollständig im Spiel. Das Gehirn ist noch dabei, das Durstgefühl zu entwickeln – deshalb brauchen sie Erinnerungen von außen.

Klicke auf ein Getränk – wir erklären dir, was wirklich drin steckt.

Wasser / TeeFee

0
Würfel Zucker

0 g
Zucker gesamt (ca.)

0 g
Fruktoseanteil

Mmmh! Das macht dich
super-stark zum Hüpfen
und Spielen.
Davon darfst du so viel trinken, wie du magst.
Ein kleiner Schluck Saft in ganz viel Wasser ist okay. Aber nicht zu viel, sonst wird dein Bauch ganz klebrig.

Schorlen

˜4,5
Würfel Zucker

13 g
Zucker gesamt (ca.)

Mittel
Fruktoseanteil

Apfelsaft pur

˜8,5
Würfel Zucker

26 g
Zucker gesamt (ca.)

Hoch
(nat. Fruchtsüße)
Fruktoseanteil

Oha! Da steckt so viel
Zucker drin wie in einem riesigen Berg Süßigkeiten.
Das trinken wir nur ganz selten, okay?

Softdrinks

˜9
Würfel Zucker

27 g
Zucker gesamt (ca.)

Hoch
(Industriezucker)
Fruktoseanteil

Stopp! Das ist kein Zaubertrank, das ist Zucker-Alarm. Davon wird man viel zu zappelig.

940 –
1100 ml / Tag

Mein Tipp:
TeeFee in den Schul­rucksack für ein kon­stantes Energie-Level ohne Zucker-Crash.

Empfohlene Trinkmenge (Getränke)

Kinder (4–10 Jahre)

Der Bewegungsdrang steigt enorm und damit der Flüssigkeitsbedarf. In der Schule wird oft zu wenig getrunken, was direkte Auswirkungen auf Konzentration und Stimmung hat.

Wusstest du das? Laut den Kinderärzten von @handfussmund sollten Kinder maximal 5 % ihrer täglichen Energie aus freiem Zucker aufnehmen, das entspricht bei einem 4–6-jährigen Kind etwa 17 g pro Tag. Ein einziges Glas Orangensaft enthält bereits 16 g. Ein handelsüblicher „Durstlöscher" kommt auf über 50 g, mehr als das Doppelte der Tagesmenge selbst für ältere Kinder.

4 bis unter 7 Jahre = 940 ml
7 bis unter 10 Jahre =970 ml

Klicke auf ein Getränk – wir erklären dir, was wirklich drin steckt.

Wasser / TeeFee

0
Würfel Zucker

0 g
Zucker gesamt (ca.)

0 g
Fruktoseanteil

Dein Körper ist wie ein Akku – Wasser lädt ihn am besten auf! TeeFee schmeckt süß, hat aber 0 Gramm Zucker. Perfekt, oder?
Ein kleiner Schluck Saft in ganz viel Wasser ist okay. Aber nicht zu viel, sonst wird dein Bauch ganz klebrig.

Schorlen

˜4,5
Würfel Zucker

13 g
Zucker gesamt (ca.)

Mittel
Fruktoseanteil

Apfelsaft pur

˜8,5
Würfel Zucker

26 g
Zucker gesamt (ca.)

Hoch
(nat. Fruchtsüße)
Fruktoseanteil

Wusstest du? Ein Glas Saft hat fast so viel Zucker wie eine Cola. Dein Körper muss da richtig hart arbeiten, um das zu verarbeiten.

Softdrinks

˜9
Würfel Zucker

27 g
Zucker gesamt (ca.)

Hoch
(Industriezucker)
Fruktoseanteil

Zucker-Schock! 9 Würfelzucker in einem Glas greifen deinen Zahn-schmelz an und machen dich müde, statt fit.

1,2 – 1,4 l / Tag

Mein Tipp:
Wasser/Tee statt Softgetränke für klare Haut und Fokus im Unterricht.

Empfohlene Trink-Menge

Pre-Teens & Teenager (10–15 Jahre)

Konzentration für die Schule und das erste Bewusstsein fürs Hautbild rücken in den Fokus. Beides ist direkt mit ausreichend Hydration verbunden.
10 bis unter 13 Jahre = 1170 ml
13 bis unter 15 Jahre = 1330 ml

Klicke auf ein Getränk – wir erklären dir, was wirklich drin steckt.

Wasser / TeeFee

0
Würfel Zucker

0 g
Zucker gesamt (ca.)

0 g
Fruktoseanteil

Konzentration im Unterricht oder Energie beim Sport? Wasser ist dein Treibstoff. TeeFee gibt dir den Geschmack ohne den Zucker-Absturz.
Schorle ist okay als Ausnahme, aber pass auf: Fruchtzucker ist auch Zucker. Wasser bleibt die Basis für dein Training.

Schorlen

˜4,5
Würfel Zucker

13 g
Zucker gesamt (ca.)

Mittel
Fruktoseanteil

Apfelsaft pur

˜8,5
Würfel Zucker

26 g
Zucker gesamt (ca.)

Hoch
(nat. Fruchtsüße)
Fruktoseanteil

Die Fruktose-Falle! Purer Saft belastet die Leber fast wie Limo. Iss lieber den Apfel und trink Wasser dazu, das ist das echte Power-Duo.

Softdrinks

˜9
Würfel Zucker

27 g
Zucker gesamt (ca.)

Hoch
(Industriezucker)
Fruktoseanteil

Flüssige Kalorien ohne Nutzen. Der Zucker-Hype hält nur kurz an und danach fühlst du dich schlapper als vorher.
Mein Tipp:
Wasser/Tee statt Softgetränke für klare Haut und mehr Leistung.

1,5 l / Tag

Empfohlene Trink-Menge

Jugendliche (15–19 Jahre)

Performance, Sport, das Hautbild und Eigenverantwortung stehen im Vordergrund. Jugendliche können faktenbasiert angesprochen werden – Langzeitfolgen und echte Zahlen überzeugen.

Klicke auf ein Getränk – wir erklären dir, was wirklich drin steckt.

Wasser / TeeFee

0
Würfel Zucker

0 g
Zucker gesamt (ca.)

0 g
Fruktoseanteil

Hydration ist der Schlüssel für Fokus und reine Haut. Mit TeeFee hast du die zuckerfreie Alternative, die deinen Stoffwechsel nicht belastet.
Ehrliche Bilanz: Schorlen sind oft kalorienreicher als man denkt. Wenn schon, dann stark verdünnt, um den Insulin-Spiegel flach zu halten.

Schorlen

˜4,5
Würfel Zucker

13 g
Zucker gesamt (ca.)

Mittel
Fruktoseanteil

Apfelsaft pur

˜8,5
Würfel Zucker

26 g
Zucker gesamt (ca.)

Hoch
(nat. Fruchtsüße)
Fruktoseanteil

Purer Saft ist ein Genussmittel, kein Durstlöscher. Die hohe Fruktose-Konzentration ist Schwerstarbeit für deinen Stoffwechsel.

Softdrinks

˜9
Würfel Zucker

27 g
Zucker gesamt (ca.)

Hoch
(Industriezucker)
Fruktoseanteil

9 Würfelzucker pro Glas? Das ist Raubbau an deinem Körper. Wer auf Performance setzt, lässt den flüssigen Industriezucker weg.

Quellenhinweis:
Unsere Empfehlungen basieren auf den wissenschaftlichen Referenzwerten der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Die hier angegebenen Mengen beziehen sich explizit auf die Wasserzufuhr durch Getränke. Bitte beachte, dass der Gesamtwasserbedarf des Körpers höher liegt, da zusätzlich Flüssigkeit über die feste Nahrung sowie durch das beim Stoffwechsel entstehende Oxidationswasser aufgenommen wird. Wir orientieren uns an den spezifischen Richtwerten für Getränke, um Eltern eine klare Orientierungshilfe für den Alltag zu bieten.

Warum Saft nicht
gleich Obst

Freier Zucker vs. gebundener Zucker – der Unterschied, den jeder Elternteil kennen sollte
Ein Apfel und ein Glas Apfelsaft enthalten beide Zucker. Trotzdem sind sie nicht dasselbe. Im Apfel ist der Zucker gebunden, eingebettet in Ballaststoffe, Vitamine und Pflanzenstoffe. Der Körper nimmt ihn langsam auf. Im Saft dagegen ist der Zucker frei: schnell verfügbar, ohne Begleitstoffe und er lässt den Blutzucker rasch ansteigen. Genau dieser freie Zucker ist das Problem in Kindergetränken. Die Fachgesellschaft für Kindergastroenterologie (GPGE) empfiehlt, dass maximal 5 % der täglichen Energie aus freiem Zucker kommen sollten. Bei einem Kleinkind sind das etwa 15 g pro Tag, ein Glas Apfelsaft enthält bereits 16 g.
Seht euch unbedingt die Aufklärungsclips von Dr. Nibras Naami an, auf seinem Kanal verpackt er viele Ernährungstipps aus der Perspektive eines Vaters und Arztes.

Das Trink-Manifest
Unsere 6 Säulen für
ein gesundes Aufwachsen

Gute Trinkgewohnheiten entstehen nicht durch Verbote, sondern
durch Wissen, Rituale und ehrliche Produkte. Diese sechs Prinzipien
helfen dir dabei.

1
Durst ist kein Zucker-Moment

Kinder greifen intuitiv zu süßen Getränken. Doch Durst und Appetit auf Süßes sind zwei verschiedene Dinge. Wer früh lernt, Durst mit Wasser oder ungesüßten Alternativen zu stillen, baut gesunde Gewohnheiten fürs Leben.

2
Kinder haben ein Recht auf ehrliche Getränke

„Mit Fruchtgeschmack" klingt gesund, bedeutet aber oft vor allem Zucker. Kinder haben ein Recht darauf zu wissen, was sie trinken und Eltern verdienen Produkte, die nicht täuschen.

3
Geschmack ja, Zucker nein

Kinder dürfen Spaß am Trinken haben. Die Frage ist nicht ob Geschmack, sondern zu welchem Preis. Es gibt Wege, Getränke attraktiv zu machen, ohne Gewicht und Gewohnheiten zu belasten.

4
Trink-Rituale statt Diskussionen

Trinkdruck funktioniert nicht. Was funktioniert: feste Momente im Tag, in denen Trinken einfach dazugehört. Die Flasche in der Brotdose, das Glas zu jeder Mahlzeit, die warme Tasse am Abend.

5
Wissen gehört ins Glas

Viele Eltern wissen nicht, wie viel Zucker in einem Glas Apfelsaft steckt oder warum Schorle keine gute Dauerlösung ist. Aufklärung über Getränke fehlt fast überall, dabei ist sie der beste Schutz vor schlechten Gewohnheiten.

6
Verantwortung über das Glas hinaus

Gutes Trinken hört nicht beim Inhalt auf. Woher kommen die Zutaten? Wie werden sie angebaut? Wer stellt sicher, dass ökologische und soziale Standards eingehalten werden? Diese Fragen gehören dazu.

Der TeeFee Praxis-Guide –
24 Stunden zuckerfrei trinken

Zuckerfreie Getränke im Alltag umzusetzen, muss weder kompliziert noch stressig sein. Mit einfachen Routinen vom Morgen bis zum Abend hilfst du deinem Kind, gesünder zu trinken, ganz ohne Verzicht.

Morgens:
Stressfreier Start &
Schul-Power

!

Der Kakao am Morgen liefert zwar Energie, führt aber oft zum „Zucker-Crash“ in der zweiten Schulstunde.

Bereite morgens eine große Kanne deines Lieblingstees vor.

Fülle den Tee noch warm in eine isolierte Trinkflasche. So hat dein Kind in der Pause ein wohliges Getränk, das die Konzentration fördert, statt den Blutzucker zu peitschen.

Mittags & Nachmittags:
Der „Süß-Hunger“ & Toben

!

In der Kita oder Schule wird ans Essen gedacht, aber selten ans Trinken. Die Trinkflasche bleibt oft unberührt im Rucksack, und wenn doch getrunken wird, steht auf dem Tisch häufig Saft oder Kakao.

mach die Trinkflasche zum festen teil der pause

Packe morgens einen TeeFee Tee oder Wasser ein, sichtbar neben die Brotbox. Sage deinem Kind: „Zur Brotzeit wird auch getrunken." Je selbstverständlicher die Flasche dazugehört, desto weniger muss erinnert werden.

Abends:
Runterkommen & Geborgenheit

!

Zuckerhaltige Getränke am Abend können den Schlaf stören.

Das Abend-Ritual.

Eine warme Tasse TeeFee Tee (z.B. Kräuter oder sanfte Frucht) hilft dem Körper zu signalisieren: Jetzt ist Ruhezeit. Es ist ein Moment der Nähe, der Ruhe und des Runterkommens. Gemeinsam den Tag ausklingen lassen, die Eindrücke des Tages zu verarbeiten und sorgenfrei in den Schlaf zu finden.

Trinken leicht gemacht:
Einfache Tipps für den Alltag

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Tipp 1

Trinken über den Tag verteilen, am besten zu jeder Mahlzeit ein Glas Wasser oder TeeFee Tee.

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Tipp 2

Für Babys ab der Beikost
(5.–7. Monat) direkt Wasser oder ungesüßten Tee anbieten.

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Tipp 3

Vorbild sein! Wenn Eltern Wasser trinken, machen es die Kinder nach.

Der Profi-Tipp für unterwegs:
Die Notfall-Flasche

Habe immer eine Flasche TeeFee Kids in der Tasche oder wenn du unterwegs bist einen Beuteltee.
In jedem Restaurant bekommst du heißes Wasser. So musst du nie auf die überzuckerten Kindergetränke der Speisekarte zurückgreifen. Du bleibst der Boss und entscheidest über den Zuckerkonsum deines Kindes, egal wo ihr seid.