Für die gesamte Familie
10 Quick Wins für den Familienalltag – so entstehen neue Gewohnheiten ohne Druck
09.01.2026
TeeFee
Januar fühlt sich oft an wie ein Neustart mit To-do-Liste. Mehr Struktur, bessere Routinen, weniger Chaos. Und gleichzeitig sind wir müde vom Dezember, die Kinder noch im Ferienmodus und der Alltag holt uns schneller ein, als wir „neue Gewohnheit“ sagen können. Wenn du dir wünschst, dass Dinge wie Trinken, Pausen oder kleine Rituale leichter laufen, ohne Disziplin-Marathon oder schlechtes Gewissen, dann ist dieser Artikel für dich.
Hand aufs Herz: Der Januar ist manchmal ganz schön anstrengend, oder?
Eigentlich fühlt sich der Januar ja immer wie dieser eine große Neustart an, inklusive endlos langer To-do-Liste. Wir wollen plötzlich mehr Struktur, bessere Routinen und bitte auch deutlich weniger Chaos. Aber seien wir mal ehrlich: Gleichzeitig sind wir oft noch total müde vom Dezember, die Kids stecken noch halb im Ferienmodus und der Alltag holt uns dann doch irgendwie schneller ein, als wir überhaupt „neue Gewohnheit“ sagen können.
Wenn du dir also wünschst, dass so Dinge wie genug Trinken, kleine Pausen oder liebevolle Rituale einfach mal von allein laufen und zwar ohne diesen ewigen Disziplin-Marathon oder das obligatorische schlechte Gewissen, dann ist dieser Artikel genau richtig für dich.
Was Gewohnheiten eigentlich sind (und was eben nicht)
Wir denken ja oft, wir bräuchten wahnsinnig viel Disziplin. Aber wisst ihr was? Gewohnheiten entstehen eigentlich gar nicht durch krasse Motivation, sondern schlicht durch Wiederholung. Es geht nicht um dieses „Ab jetzt mache ich das für immer!“, sondern eher um ein leises „Heute probiere ich das mal einmal aus“.
Gerade im Trubel mit Kindern funktionieren neue Routinen eigentlich nur dann so richtig gut, wenn sie:
- uns so gut wie gar keine Entscheidungskraft rauben.
- ganz geschmeidig in bestehende Abläufe fließen.
- eigentlich keinen Extra-Aufwand verursachen.
Und das Beste daran ist: Schon winzig kleine Veränderungen reichen oft völlig aus, um einen Stein ins Rollen zu bringen.
Unsere 10 Quick Wins für euren Familienalltag
- Ein fixer Trinkmoment statt ständigem „Hast du schon...?“ Anstatt das Kind den ganzen Tag lang nervös ans Trinken zu erinnern, schafft euch doch einfach einen festen Ankerpunkt. Vielleicht direkt nach dem Aufstehen, kurz nach der Kita oder eben vor dem Abendessen. Einmal ganz bewusst gemeinsam trinken, das reicht für den Anfang schon völlig aus.
- Macht die Getränke einfach mal sichtbar Was wir nicht sehen, vergessen wir. So einfach ist das. Stellt die Karaffe also direkt auf den Tisch, den Tee in Reichweite oder den Becher genau dorthin, wo die Kinder sowieso ständig herumwuseln.
- Warm starten, entspannt kalt weiterführen Ein schöner warmer Tee am Morgen oder Nachmittag kann ein richtig gemütlicher Anker sein. Und wenn er später kalt wird? Auch nicht schlimm, dann wird er eben als Eistee-Variante weitergetrunken.
- Gleicher Becher, gleicher Platz Wir wissen es ja alle: Rituale brauchen Wiedererkennung. Wenn immer der gleiche Lieblingsbecher am gewohnten Platz steht, spart das im Zweifelsfall jede Menge unnötige Diskussionen.
- Gar nicht erst groß fragen, sondern einfach hinstellen „Möchtest du vielleicht was trinken?“ diese Frage lädt ja förmlich zum „Nein“ sagen ein. Probiert es mal damit, das Glas oder den Becher einfach wortlos hinzustellen. Oft greifen die Kids dann ganz automatisch zu.
- Lieber kleine Mengen als riesige Flaschen Ein halbvoller Becher wirkt irgendwie viel machbarer als eine riesige, volle Flasche. Und das Erfolgserlebnis, wenn er leer ist, gibt’s gratis dazu.
- Das Trinken mit etwas Schönem verknüpfen Trinken klappt oft viel besser, wenn es Teil eines ruhigen Moments ist. Vielleicht beim Vorlesen, beim gemeinsamen Ankommen nach der Schule oder in einer kurzen Kuschelpause.
- Weniger kommentieren, weniger kontrollieren Je weniger wir die Sache bewerten oder kontrollieren, desto selbstverständlicher wird sie für die Kinder. Einfach mal machen lassen.
- Gleiche Abläufe für alle (wir sind das Vorbild!) Unsere Kids schauen sich ja doch alles bei uns ab. Wenn wir selbst regelmäßig zum Glas greifen und mitgenießen, wird das Trinken für sie ganz automatisch zur Normalität.
- Ein sanfter Geschmack als kleine Brücke Manche Kinder tun sich mit purem Wasser am Anfang schwer. Ein ungesüßter Tee mit mildem Geschmack kann da eine wunderbare Brücke sein. Und das ist auch völlig okay so.
Warum gerade Tee so eine herrlich unkomplizierte Routine ist
Tee braucht eigentlich kein kompliziertes neues System. Er schmiegt sich einfach in das an, was eh schon da ist: Wasser kochen, kurz ziehen lassen, hinstellen. Fertig. Kein Zucker, keine Diskussionen und vor allem kein Stress. Besonders milde Sorten wie Himbeere werden von den meisten Kindern total gerne angenommen, egal ob warm oder kalt.
Dranbleiben, ohne sich durchquälen zu müssen
Und falls eine neue Gewohnheit mal ein paar Tage lang hintenüberfällt: Keine Panik, sie ist deshalb nicht gescheitert. Sie macht einfach nur kurz Pause. Du darfst jederzeit, wenn es gerade passt, wieder einsteigen, ganz ohne das Gefühl, wieder bei Null anfangen zu müssen.
Ein kleiner Impuls zum Schluss
Vielleicht ist ja genau diese Woche der richtige Moment, um mal einen ganz kleinen, sanften Schritt zu wagen. Gar nicht mehr. Wenn du magst, probiere doch mal unsere einfache Tee-Routine für euren Alltag an, ganz entspannt und ohne jeglichen Druck.
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